Parents-stories from the Lion Mountains

“Eltern-Geschichten von den Löwenbergen” – Geschichten-Email Nummer 13 von Freetown, Sierra Leone. Einfach kurz melden, falls du diese Geschichten lieber nicht mehr hören möchtest!
 
 “Parents-stories from the Lion Mountains” – story email number 13 from Freetown, Sierra Leone. Just drop me a line, if you’d rather not receive these emails anymore.
 
Liebe Leserin und Leser,
Dear readers,
 
Wir nennen es “AHV”, in Sierra Leone heisst das “Kinder”. Bis vor zehn Jahren gab es keine staatliche Altersvorsorge, was wahrscheinlich der Grund ist, wieso Kinder VERPFLICHTET sind, ihren Eltern alles zu bezahlen, wenn sie älter sind. Eltern haben also einen speziellen Status hier, was ich auch gemerkt habe, als mich kürzlich meine Eltern besuchten. Ein Kommentar eines Sierra Leoners zu ihrem Besuch: “aha, sie kommen, um zu schauen ob du bereits fähig bist, ihnen etwas zu bezahlen.” Oh Salone! 
Da ihr sicher schon länger bemerkt habt, dass mein Deutsch mit jedem Email schlechter wird, lass ich hier meine Eltern erzählen – Aussensicht auf mein Leben hier! Falls jemand lieber Bilder anschaut, hier eine kleine Auswahl: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153239041742958.1073741834.694622957&type=1&l=91c79c4c09
 
We call it “pension scheme”, in Sierra Leone you call it “children”. Until ten years ago, there was no public pension scheme in Sierra Leone, which is probably the reason why children are OBLIGATED to pay their parents everything, once they are older. Parents have a special place in life here, which I also noted when my parents recently came to visit. One comment regarding their visit was: “I see, they come to check if you are (financially) settled enough to start paying them.” Oh Salone!
As you are probably ready for a change after 12 emails of the same, I will have my parents tell some stories in this email. Outside view on my life here! Hope you enjoy. If you’d rather look at some pictures, here a small selection: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153239041742958.1073741834.694622957&type=1&l=91c79c4c09
 
MUM
Nach gut sechs Stunden im Flugzeug, mit Zwischenstopps in Dakar und Conakry kommt es zum heiss ersehnten Landeanflug auf dem Lunghi-Airport in Freetown. Der Blick aus dem Fensterchen durch die anbrechende Dämmerung fällt auf kleine Häuser, welche sich im Wiederschein der hier und da flackernden Holzfeuer abzeichnen. Vom Flugzeug geht es die Treppe hinunter – hinein in die feuchtwarme Luft mit dem süsslichen Duft. Wir sind in Sierra Leone angekommen!

Nach der letzten Etappe mit Kontrollen, Busfahrt und nächtlichem Übersetzen im Schnellboot nach Freetown-Stadt sind wir überwältigt vom herzlichen VIP-Willkomm mit strahlendem Lachen. Das VIP-Gefühl wird sich während des ganzen Aufenthaltes bei Begrüssungen einstellen. “Oh, you are the parents of Naomi!” und Geschenke für die Mama sind der rote Faden.

Während 10 Tagen dürfen wir Noemi über die Schulter schauen und kommen in den Genuss von eindrücklichen Begegnungen mit kreativen Menschen auf den Strassen, in Häusern und Büros, auf dem Markt, in Taxis, in Geschäften etc. Es ist faszinierend, zu erleben, wie Leben auch ganz anders funktionieren kann!
Freetown wirkt voll von Menschen, die mannigfaltig und innovativ für diesen einen Tag für sich ihr Einkommen suchen. Wir als seltene weisse Touristen mit fetter Kamera um den Hals werden freundlich als potentielle Möglichkeit für den Tagesverdienst (oder auch für mehr) ausgemacht und anvisiert.
 
Als Beispiel von Mut und Lebenskraft bleibt mir der Besuch der CIA in Kenema (community initiative …) unauslöschlich in Erinnerung. In der Gegend, wo Ebola ausgebrochen ist, haben sich mutige Menschen unter der Obhut von Mr. Chief (Stadtrat für diesen Stadtteil) und seiner Frau Mrs. Su zusammengetan, um Kindern und Jugendlichen eine qualitativ hochstehende Bildung zu ermöglichen. Eine Herkulesaufgabe angesichts der Tatsache, dass von 10 Jungs deren fünf und von 10 Mädchen deren sieben weder lesen noch schreiben können! Einzelne Klassenzimmer stehen bereits. Der Rest des Areals und die Löhne für Lehrer warten darauf, realisiert zu werden. Tätige Hoffnung in einer Hochrisikosituation für Lethargie – diese Menschen und ihr Glaube haben sich in unsere Herzen gebrannt.
 
“Was für ein Glück, für jeden, der diese Frau kennt. Sie hat so ein grosses Herz, ist so freundlich, kümmert sich, redet unsere Sprache und ist so fröhlich. Jeder im Quartier kennt sie und liebt sie!” – der Mann begleitet uns während eines Stück Weges und kann nicht aufhören, Naomi zu preisen.
Noemi zu erleben, wie sie – praktisch nur noch an ihrer weissen Haut als Europäerin zu erkennen – durch die gelebten Beziehungen und durch ihre Arbeit Wirkung erzielt, macht uns als Eltern sprachlos und henne-stolz! 
 
MUM
After about six hours in the airplane, with stops in Dakar and Conakry, we are finally descending down on Lungi Airport in Freetown. The view outside the window through the glimmering sunset revewals small huts enlightened through golden bonfires. Stepping out of the airplane and into the humid air with a sweet smell – we finally made it to Sierra Leone!
After passing the last checks, getting into a bus and crossing over to Freetown with a speedboat, we are overwhelmed with a VIP welcome with lots of smiles and hugs (who cares about Ebola…). The VIP feeling will last throughout our stay – “Oh, YOU are the parents of Naomi!” and presents for Mum are the new normal.
10 days we are looking over the shoulders of Noemi and have the pleasure of meeting impressive and creative people on the streets, in the houses, in offices, on the market, in taxis, businesses and so on. It is very fascinating, to discover how life can also work quite differently.
Freetown seems to be full of people, who are innovative and in various ways trying to get enough money for the day to eat. We are some of the few white people and probably the only tourists (again: who cares about Ebola…), walking around with a big Canon-camera around the neck and are therefore easily spotted as earning potential.
The visit of the Community Initiative Academy in the far east of Sierra Leone (Kenema, five hours drive from Freetown away) remains vividly in my mind and heart as an example for courage and vitality. In the region where Ebola first broke out, some courageous people came together under the leadership of Mister Chief and Misses Chief (so to say the councillor of this part of town) to offer children and youth high quality education. Not an easy task, taking into consideration that out of 10 boys only five can read and out of 10 girls only three.
Some classrooms are already finished. The remaining part of the building and the salaries of the teachers are still waiting for funds. Active hope in a high risk situation for lethargy – these people and their faith have left their mark in our hearts.
“How lucky is everyone who knows this woman. She has a big heart, is friendly, cares for us, speaks our language and is always happy smiling. Everyone in this area knows Naomi and loves her!” The man who spoke those words followed us down the road one day and didn’t stop praising Noemi.
It makes us parents speechless and incredibly proud to see how Noemi through lively relationships and her work changes things – she is basically only because of her skin colour still recognizable as European lady.
DAD

ABENTEUERFAHRT ÜBER DEN MEERESBUSEN NACH FREETOWN

Noemi hat uns im Vorfeld genaue Instruktionen gegeben, wie wir uns nach der Landung in Freetown Lunghi möglichst kulturell angemessen verhalten sollten, obwohl dies als Weisser zuweilen schwer ist. Der internationale Flughafen (eine Piste, nicht zu lang) und Freetown City ist von einem 18 km breiten Meeresbusen getrennt. Nach einer kurzen holprigen Busfahrt von der Landepiste zum Strand wird die Ticketnummer ausgerufen und dann marschiert man auf einem Holzsteg in die Nacht und ins Meer hinaus. Um diese Jahreszeit bläst abends ein ziemliches Lüftchen, weshalb das Meer wild und aufgebracht ist. Als wir von einem Sierra Leoner am Ende des Stegs auf seinem Radar erblickt wurden, bekamen wir sofort eine „Spezialbehandlung“. Gegen erzwungenes Trinkgeld verfrachtet er uns auf ein kleines Schnellboot, einem Rennboot gleich, wo wir nur zu viert Platz nahmen, und  schliesslich das Meer mit wilden und hohen Schanzensprüngen durchpflügten. James Bond hätte knapp mithalten können. Mir wurde etwas schmauch. Landen wir wirklich in Freetown, oder bringen die uns an ein anderes Ufer, wo wir unserer Sachen entledigt würden? Meine schlechten Erinnerungen an Indien flackerten auf und lagen plötzlich subtil im Nacken. Nach ca. 30 Minuten wilder Überfahrt kamen wir in Freetown an. Dankbar und ergriffen langte ich nochmals in die Trinkgeld-Westentasche. Meine spendable Seite brach plötzlich durch mit mir… Welcome Sierra Leone !

FÜR EINE CAMEL WÜRDE ICH MEILENWEIT GEHEN  –  WESHALB GUTE LÄUFER MEHR VERDIENEN

Vom ersten Tag an, als wir down town Freetown besuchten wurden wir Zielscheibe von warmherzigen Charmeattacken.  Die sogenannten „petty traders“ umringten uns in Erwartung der Zahlungskräftigkeit, die sich an unserer weissen Haut unübersehbar abzeichnete.  Ganz Freetown wimmelt von solchen kleinen Händlern, die jeweils ihre gesamte Ware auf dem Kopf tragen und hoffen, bis am Ende des Tages soviel einzunehmen, dass sie Abends ihren hungrigen Bauch füllen können. Bei ca. 90% Arbeitslosigkeit gibt es viele, die so ihr Überleben sichern. Eines Abends waren wir auf der Rückfahrt zu Noemi’s Haus. Ich schaute aus dem Taxi heraus. Wir standen in einem Verkehrsstau. Da war ein CD-Verkäufer, mit stapelweise CD’s auf seinem Kopf. Ich fragte ihn, ob er typische Sierra Leoner Musik hätte. Er bejahte, nahm seinen Stapel herunter und  sortierte aus. Da setzte sich der Autotross in Bewegung, zuerst langsam, dann schneller. Unser Taxichauffeur musste mithalten. Im Rückspiegel sah ich den „petty trader“ kleiner und kleiner werden. Wir fuhren schon recht schnell. Meine CD’s konnte ich heute vergessen. Auf einmal spurtete dieser Verkäufer mit unheimlicher Geschwindigkeit hinter uns her. Das Auto fuhr schneller. Der Verkäufer rannte ebenfalls schneller, in der Hand 2 CD’s. Nach ca. 2 km streckte er mir keuchend im Flug die CD’s entgegen.  Der abgemachte Preis von 10’000 Leons (ca. 2 Dollar) warf ich in den Strassengraben. Ein überglücklicher Verkäufer stürzte sich auf den Geldschein. Ein dramatischer Moment. Für mich und ihn.

BANANA ISLANDS, GESCHICHTE UND ABGESCHIEDENHEIT

Als ich das erste Mal das Buch „die Meuterei auf der Bounty“ las, wurde ich entzückt über das Inseldasein und Südseegefühl der Piraten. Diese Vorstellungen glaubte ich auch auf Banana Islands vorzufinden. Kaum dort angekommen wurden wir von ein paar streunenden, etwas apatisch wirkenden Hunden und Greg, dem redseligen Griechen empfangen. Das Dalton Guesthouse lag direkt am Sandstrand. Auf dieser nördlichen Insel „Dublin“, eine von dreien, fanden wir historische Überresten. So zum Beispiel die Ruine einer 1881 gebauten reformierten Kirche, uralte Gaslaternen aus der Zeit um 1900, ein überwucherter Friedhof mit Steintafeln aus dem 18. Jahrhundert. Eine alte Hafenanlage, wo der Sklavenhandel stattfand. Manche Schiffe erlitten vor den Banana Inseln Schiffbruch, wo heute noch alte Schiffskanonen versunken sind. Viele Piratenzüge haben vor dem Inselkap stattgefunden. Doch die bewegten Zeiten, als William Cleveland, ein Schotte, 1740 die Insel eroberte und sich selber als König krönen liess und eine Dynastie gründete, sind vorbei. Die Bananen Inseln sind heute die Abgeschiedenheit in Person. Das Leben scheint in Zeitlupe stattzufinden. Fernab von jeglicher Zivilisation leben noch ein paar Hundert Sierra Leoner  auf den Inseln. Nach zwei Tagen Rückzug in den Hängematten waren wir wieder voll Abenteuerlust aufs Festland.

MEHR ALS BLOSSE TOURISTEN

Obwohl wir manches schickes Hotel und Restaurant in Freetown von innen gesehen und dort dinniert haben, fällt es schwer, blosser Tourist zu bleiben. Die Menschen sind freundlich, offenherzig und mitteilsam, man fühlt sich innerhalb Stunden wohl und könnte Wurzeln schlagen…. natürlich mit einem kühlen Bier vom Supermarkt in der Hand, einem Cheddar Cheese und grünen Oliven obendrein, einem luftkühlenden Ventilator, welcher die heissen Nächte erträglicher macht, einer Dusche, die man sich mit wassergefüllten Kübeln selbst verpasst, einer vielleicht tief gefrorenen oder bereits weich und davonlaufenden Butter auf dem Morgenbrot, weil der Strom meist nur nachts den Kühlschrank bedient. Jeden Tag mit irgendwelchen Utensilien und Geschenken reicher, die man als Ausdruck des Wohlwollens erwirbt und im Zimmer ausbreitet und bereit macht für den voller werdenden Koffer. Sierra Leone lehrt einen andere Werte: Reich werden unter Armen.  Ich musste auf der Überquerung des Freetown Meerbusens doch hier und dort eine Träne verkneifen, weil der Abschied nicht so ganz leicht fiel, auch bei dem Gedanken, bald wieder in der kalten Schweiz zu sein.

DAD
ADVENTUROUS JOURNEY CROSSING OVER TO FREETOWN
Noemi has sent us precise instructions on how to behave culturally correct after landing at Lungi Airport, which is not always that simple as a white person. The international airport (just one landing strip, not too long) and Freetown City is separated through 18km of sea. After a short rocky bus drive from the landing strip to the beach, your ticket number will be called out and you walk across a wooden walkway into the night and the sea. The sea is quite rough as the breeze is heavy this evening. We are spotted at the end of the walkway from one of the Sierra Leonean helpers and receive special treatment: against forced tip, he leads us to a small speedboat, looking like a racing boat, where there are only four of us heading out into the sea with a high and wild jumping boat, James Bond like. I felt a bit sick – are we actually going to get to Freetown or are they shipping us to another place where they would take all our stuff and get rid of us? Bad memories from my time in India emerged and started drawing my fantasies… After about half an hour of wild speedboat racing, we land in Freetown. Very thankful and happy, I give some extra tip – it is easy being generous if you think you escaped near death. Welcome to Sierra Leone!

I WOULD WALK MILES FOR A CAMEL  –  OR WHY FAST RUNNERS SELL MORE

From the very first day onwards, as we visited downtown Freetown, we were the target of many charming requests and offers. The so called “petty traders” surrounded us in expectation of our ability to pay, which was clearly visible from our white skin. All of Freetown is full of these small traders, who carry everything on their heads and hope to earn at least enough to eat for the day. Only 10% of people are formally employed – which leaves a lot of people fighting on a daily basis for survival.

We were on our way back to Noemi’s house one evening and stuck in traffic. Watching the city through the taxi window, I see a guy selling CDs, with hundreds of CDs on his head. I ask him if he has typical Sierra Leonean music. He says yes, takes the CDs down from his head and starts looking through them. Suddenly our car starts moving, the traffic jam has cleared and our driver is picking up. I see the petty trader getting smaller and smaller in the rear-view mirror and already started to forget about the CDs, as we were driving quite fast now. Then suddenly I see the CD guy running with incredible speed to catch up with our taxi, holding two CDs in his hands, increasing speed as the taxi increases speed. I am watching the race with awe and am even more surprised when after about 2km the petty trader finally hands of the CDs, breathing hard and I throw the agreed price of 10,000 Leones (2 Dollars) into the ditch at the side of the road. A very happy trader picks the money from the road. A dramatic moment. For him and for me.
BANANA ISLANDS, HISTORY AND SOLITUDEThe first time I read the book “Mutiny on the Bounty”, I became enchanted about living on islands and the sweet life of pirates. I was excited to get a glimpse on that also on Banana Islands, off the coast of the Freetown peninsula. As soon as we arrived, we were welcomed by some apathetic looking dogs and Greg, our talkative Greek host. The Dalton Guesthouse is directly on the beach.

On the island “Dublin”, the biggest of the three Banana islands, we found historic remains of various previous visitors. There are the ruins of a 1881 built stone church, old Portuguese gas lamp posts from 1900, a cemetery ranked with weeds with graves from the 18th century and an old port, where slaves used to be traded.
Many ships sunk in front of Banana Islands, where the old cannons are still visible. Pirates passed in front of the islands and anchored their ships. But the crazy times, when William Cleveland, a Scotsman, conquered the islands in 1740 and let himself be crowned King, are over. Banana Islands are a synonym for solitude nowadays. Life is happening in slow motion, only some hundreds of Sierra Leoneans are inhabiting the islands. After two days of resting in hammocks, we were ready again for adventures on the mainland.
MORE THAN JUST TOURISTS
Even though we ate at beautiful hotels and restaurants in Freetown, it was difficult to remain just a tourist. The people are friendly, warm hearted and talkative and we felt home within hours. It would be easy to settle down here – obviously with a cool beer from the supermarket, some cheddar cheese and green olives, a cooling ceiling fan making the hot nights bearable, a bucket shower (do it yourself: water from the bucket over your head) and some butter (sometimes frozen, sometimes melting away, depending on the availability of electricity in the night) on your breakfast bread.
Every day we were getting richer with experiences and presents, which were spread out happily and satisfied in the room and being prepared for the journey home. Sierra Leone teaches you different values: How to feel rich without having much. Crossing back to the airport with the speedboat, I had to hold back the tears, as the goodbye wasn’t that easy – Sierra Leone is growing on you. But maybe it was also the thought of cold Switzerland waiting for us, that brought tears to my eyes.
Merci tuusig meinen Eltern für ihre Beiträge und natürlich: ihren Besuch. Ich werde zwei Monate später immer noch danach gefragt und Mummy Schramm and Daddy Schramm werden von vielen Leuten hier vermisst!
Thanks a lot to my parents for their contributions to my story emails and obviously: for coming to visit. Two months later people are still asking for “Mummy Schramm” and “Daddy Schramm”. You are missed here by many people!
Big hugs,
Noemi
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